Liparische Inseln - Italien

19. September 2008

Am frühen Morgen ging ich aufs Postauto um nach Bern zu gehen und in einen Zug zu steigen um an den Flughafen Zürich zu fahren um mit dem Flieger nach Catania - Italien zu fliegen.

In Catanien angekommen, rennen die Horden von Touristen auf das Gepäck-Entgegennehmen-Band zu und machen sich die besten Plätze streitig, dadurch wurde natürlich ein riesen Chaos angerichtet und nur wenige Leute konnten sich ihr Gepäck krallen und damit den Flughafen verlassen. Danach ging es zur Gepäckkontrolle, um den Flughafen auch wirklich zu verlassen. Jeder musste sein Gepäck durchleuchten lassen und als plötzlich zuviele Leute anstanden, konnten wir den Flughafen auch ohne Kontrolle verlassen. Da sah man auch schon die schönen Bäume...

Und ein paar richtige Bäume...

Danach ging es zum Abendessen und später ins Hotel. Am frühen Morgen des nächsten Tages ging es auf den Vulkan Vulcano, ein selten aktiver Vulkan mit viel Schwefelaustritt. Vulcano ist der südlichste Vulkan der Liparischen Inseln und hat eine Höhe von 409 Meter.

Aussicht vom Vulkan Vulcano auf die kleine Stadt in der wir logierten.

Am nächsten Tag begaben wir uns auf eine Reise nach Lipari, die nächst nördlichere Insel. Dort gingen wir die Burg von Lipari besuchen.

Und wie es sich gehört, ein Burgfriedhof.

Und ein bisschen Aussicht...

Der Hafen von Lipari

Und ein schöner Obsidian. (Der Stein ist schön! Falls du ihn nicht schön findest, bitte meine Webseite sofort verlassen!)

Am nächsten Tag ging es mit dem Schiff rundum die Insel Vulcano, die Sizilien am nächsten liegende Insel mit wenigen Hundert Einwohner.

Einen weiteren Tag später, besuchten wir die Insel Stromboli. Der Vulkan Stromboli ist der einzige europäische Vulkan, der dauernd tätig ist. Der Vulkan konnte aus Zeitgründen leider nicht bestiegen werden. Es ging mit dem Schiff einmal ringsum die Insel und am Abend konnte man zusehen wie der Vulkan ausbricht.

Weils so schön ist mit dem Boot zu fahren, ging es weiter mit einer Bootsbesichtigung von Salina, einem kurzen Spaziergang auf Salina und einem feinen Mittagessen im Restaurant "il Gambero" auf Salina.

Sogar mit moderner Glocke

Am vorletzten Tag ging es auf den Ätna. Leider konnte man nicht bis ganz nach oben gehen, da das Wetter nicht mitspielen wollte, somit hier nur ein paar Bilder von der Umgebung und den umgliegenden Krater des Ätnas zu sehen sind.

Auf dem Ätna spielt das Wetter ziemlich verrückt. Manchmal schneit es sogar und so wie es aussieht ziemlich heftig, denn es hat sogar drei Skilifte auf dem Ätna

Der letzte Abend verbrachte ich dann in einem ganz gewönlichen kleinen Hotel...

Das war es schon von meinen Ferien auf den Liparischen Inseln, es war schön, warm und vor allem stinkig (der Schwefelgestank ist unerträglich!).